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On 02.05.2020
Last modified:02.05.2020

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Wieder kein Sieg gegen Nati-Schreck Schweden. Doch trotz der Niederlage hat die Schweiz das Viertelfinal-Ticket nun auf sicher. Nach vier souveränen Siegen erleidet das Schweizer Nationalteam die erste Niederlage in der Gruppe B. Die Mannschaft mit dem Coach. 50 aufeinanderfolgende Siege in der Gruppenphase der UWM. Dank ​Sieg gegen die Schweiz: Die Schweden feiern unglaubliches.

Forsberg schießt Schweden ins Viertelfinale

Wieder kein Sieg gegen Nati-Schreck Schweden. Doch trotz der Niederlage hat die Schweiz das Viertelfinal-Ticket nun auf sicher. Aufstellung Schweden - Schweiz (WM in Russland, Achtelfinale). Die WM-Träume der Schweiz sind beendet - Schweden steht nach einer starken Abwehrleistung im WM-Viertelfinale. Held des Tages war Emil.

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FIFA 18 Prognose - Schweden - Schweiz - WM 2018 (Achtelfinale)

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Tore Karten. Schweden bleibt für das Eishockey-Nationalteam das Rote Tuch. Die Schweizer gewannen auch an der WM in Bratislava gegen die Schweden wieder nicht. Was für ein Hockey-Drama! Tapfere Schweizer sind im WM-Final gegen Schweden ( n.P.) ganz nah an Gold und am Titel. Am Ende bleibt nach verlorenem Penalty-Krimi nur Silber. Schweden gewinnt das WM-Finale in Neuenburg gegen die Schweiz mit nach Verlängerung. Keine WM-Neuansetzung in der Schweiz für Swiss Ice Hockey beantragt keine Neuansetzung IIHF WM im Jahr ; Rückerstattung für Ticketkäufer 01 MAI Alle Highlights aus dem Achtelfinal-Spiel Schweden vs. Schweiz der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Die Schweiz unterliegt Schweden im WM-Achtelfinal in.

Halbzeitfazit: Mit einem schickt Damir Skomina Schweden und die Schweiz in die Kabine zur Halbzeitpause. Schweden stand sicher und lief die Schweiz früh an, den Eidgenossen fehlte es an zündenden Ideen im Offensivspiel.

Erst nach knapp einer halben Stunde nahm die Partie mit dem Schuss von Marcus Berg und der starken Parade von Yann Sommer Fahrt auf. Die Schweiz hat mehr vom Spiel, die Schweden schalten gefährlich um.

Es ist komplett offen, wer ins Viertelfinale einziehen wird. Entsprechend bleibt es spannend. Bis gleich! Robin Olsen klärt mit der Faust und schlägt den Ball aus der Gefahrenzone.

Eine Minute gibt es noch obendrauf. Die Schweiz sucht den Weg nach vorne, die Schweden machen die Räume zu.

Shaqiri schaltet sich mal auf der linken Seite mit ein und überrascht damit die Schweden. Die scharfe Flanke des ehemaligen Müncheners rauscht an der schwedischen Abwehr vorbei, allerdings ist auch kein einschussbereiter Schweizer am langen Pfosten zur Stelle.

Nach hochkarätigen Chancen steht es somit für Schweden, da beide Mannschaften aber extrem fahrlässig mit ihren Möglichkeiten umgegangen sind, bleibt die Null auf beiden Seiten stehen.

Was ist denn jetzt bitte hier los? Eine hochkarätige Chance jagt die nächste. Nach einer Flanke von Claesson von der rechten Seite ist Ekdal alleingelassen von der Schweizer Hintermannschaft.

Aus sechs Metern könnte der Hamburger den Ball locker ins Tor köpfen. Der Ball geht knapp am linken Pfosten vorbei.

Die beste Chance der Nati resultiert aus einer tollen Kombination. So wirklich unterhaltend ist das Spiel immer noch nicht. Die Schweiz probiert mehr und versucht bisher ergebnislos, kreative Ideen im Offensivspiel zu erzeugen.

Die Schweden lauern auf ihre Konterchancen, gestalten ansonsten das Spiel aber nicht wirklich mit. Gustav Svensson geht auf Nummer sicher und klärt zur Ecke.

Schweden kann sich befreien. Allerdings kann Johan Djourou dazwischengehen und klären. Granit Xhaka probiert es mit einem Distanzschuss aus gut 25 Metern.

Der Ball fliegt gute zwei Meter über die Latte. Janne Andersson holt sich für seine verbale Beschwerde noch eine Ermahnung von Damir Skomina ab. Schiedsrichter Damir Skomina zückt sofort die Gelbe Karte.

Sowohl Mikael Lustig als auch Janne Andersson an der Seitenlinie protestieren heftig, immerhin war es Mikael Lustigs erstes Foul in dieser Partie und im Gegensatz zu den taktischen Vergehen auf der anderen Seite gab es eine Karte.

Diese hat auch Folgen: Mikael Lustig wäre in einem Viertelfinale gesperrt. Sollte die Schweiz tatsächlich noch die eine oder andere Runde weiterkommen, wäre Yann Sommer ein Kandidat für den besten Torhüter des Turniers.

Glanzparade von Yann Sommer! Ludwig Augustinsson flankt scharf in die Mitte. Der schwedische Stürmer trifft den Ball perfekt, aber Yann Sommer taucht ab und lenkt den Ball mit der rechten Hand zur Seite.

Die Schweiz kann klären. Aber auch die Schweiz macht es nicht besser. Es ist ein sehr zerfahrenes Spiel. Wieder versucht Schweden, schnell umzuschalten.

Aber technisch mangelt es den Skandinaviern noch an Präzision. Victor Claesson möchte eine Flanke von der rechten Seite in den Rücken der Abwehr zu Marcus Berg spielen.

So wird der Sieger über alle Massen hoch gejubelt und die nahezu gleich Guten Zweiten und Dritten gehen als Verlierer mit einer Umhangmedaille unbeachtet unter.

Den ersten Drei gehört der gesamte Siegesglanz und nicht nur dem Ersten. Bin fast verzweifelt. Tolle Sache Jungs!

Bis auf die Backhandpenaltys! Da wäre sicher mehr dringewesen. Ein vorhandschuss wäre weitaus platzierter gewesen. Siehe bei den schweden.

Aber jänu. Guet gspielt! Zustimmen dem Kommentar zustimmen Ablehnen den Kommentar ablehnen Mehr anzeigen Mehr anzeigen.

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Er ist nicht vorbelastet, daher ist diese Karte zu verkraften. Der Leipziger leitet seinen Treffer selbst ein, indem er zu Ola Toivonen auf die linke Seite passt.

Der Schuss ist eigentlich nicht gut, aber Manuel Akanji fälscht den Ball unglücklich ab und das Leder fliegt gegen die Laufrichtung von Yann Sommer ins Tor.

Beide Mannschaften scheuen das Risiko. Das ist durchaus verständlich, beide Defensiven sind sehr diszipliniert und lassen wenig zu.

Ein Rückstand würde sehr unangenehm werden. Die Chance für die Schweden ist damit dahin. Behrami muss wirklich aufpassen: Forsberg setzt zum Übersteiger an.

Behrami räumt den Leipziger mit dem Arm ab. Ekdal läuft nicht mehr wirklich rund. Es ist fraglich, wie lange der Hamburger so weiter machen kann.

Gelbe Karte für Valon Behrami Schweiz Valon Behrami holt sich die Gelbe Karte nach einem vergleichsweise harmlosen Zweikampf gegen Emil Forsberg ab.

Da der Schweizer aber schon im ersten Durchgang die letzte Ermahnung kassiert hat, ist nun der Karton fällig. Diese Verwarnung hat Auswirkungen: Valon Behrami wäre bei einem Viertelfinaleinzug der Schweiz gesperrt.

Der Leipziger lässt Behrami aussteigen und passt in den Rückraum zu Ekdal, der eine perfekte Schussbahn hätte, den Ball aber erst umständlich annimmt und so die Chance liegen lässt.

Die Schweiz kann sich befreien. Dabei wandelt der Schwede an der Grenze zum Foul. Nach der Gelben Karte in der ersten Hälfte sollte er mit solchen taktischen Vergehen sehr vorsichtig sein.

Auf den Rängen wird es laut, der schwedische Anhang versucht, das eigene Team aufzuwecken. Die Schweiz bleibt am Drücker, Schweden ist in dieser Phase nur noch mit Verteidigen beschäftigt.

Auch das schnelle Umschaltspiel der Skandinavier kann die Nati gerade gut unterbinden. Dieses Mal tritt Xherdan Shaqiri den Ball scharf von der rechten Seite vor das Tor, Robin Olsen klärt mit der Faust.

Wieder kommt der Ball von der linken Seite vom Schweizer Linksverteidiger. In der Mitte steigt Victor Lindelöf hoch und köpft den Ball erneut ins Aus.

Auch die Schweiz meldet sich vorne an: Xherdan Shaqiri flankt von der rechten Seite scharf an der Abwehr vorbei nach innen.

Kurios: Forsberg bleibt an Schiedsrichter Skomina hängen, schnappt sich aber wieder den Ball und umdribbelt den Unparteiischen, der zur Seite ausweicht.

Akanji klärt elegant mit der Hacke. Wechsel gab es auf beiden Seiten keine. Halbzeitfazit: Mit einem schickt Damir Skomina Schweden und die Schweiz in die Kabine zur Halbzeitpause.

Schweden stand sicher und lief die Schweiz früh an, den Eidgenossen fehlte es an zündenden Ideen im Offensivspiel. Erst nach knapp einer halben Stunde nahm die Partie mit dem Schuss von Marcus Berg und der starken Parade von Yann Sommer Fahrt auf.

Die Schweiz hat mehr vom Spiel, die Schweden schalten gefährlich um. Es ist komplett offen, wer ins Viertelfinale einziehen wird. Entsprechend bleibt es spannend.

Bis gleich! Robin Olsen klärt mit der Faust und schlägt den Ball aus der Gefahrenzone. Eine Minute gibt es noch obendrauf. Die Schweiz sucht den Weg nach vorne, die Schweden machen die Räume zu.

Shaqiri schaltet sich mal auf der linken Seite mit ein und überrascht damit die Schweden. Die scharfe Flanke des ehemaligen Müncheners rauscht an der schwedischen Abwehr vorbei, allerdings ist auch kein einschussbereiter Schweizer am langen Pfosten zur Stelle.

Nach hochkarätigen Chancen steht es somit für Schweden, da beide Mannschaften aber extrem fahrlässig mit ihren Möglichkeiten umgegangen sind, bleibt die Null auf beiden Seiten stehen.

Was ist denn jetzt bitte hier los? Knapper gehts nicht: nach 60 Minuten. Die Schweiz muss gegen die Schweden ins Penaltyschiessen. Dort treffen Ekman-Larsson und Forsberg, für die Schweiz nur Andrighetto.

Im Gegensatz zum Gruppenspiel wird der Titelverteidiger von Beginn an unter Druck gesetzt. Damals führten die Schweden rasch mit Im Final geht die Schweiz in Führung, als Niederreiter nach einem Solo-Vorstoss Josis abstaubt.

Es sind gute Momente für die Nati, die sich einige Chancen erarbeitet. Die Schweden reagieren beeindruckend auf den Rückstand. Viel Puckbesitz, Zweikämpfe wie aus dem Lehrbuch ein Kombinationsspiel, bei dem sie die Banden magistral als sechsten Feldspieler nutzen.

Der Ausgleich? Ein Kunststück. Navigationsmenü Meine Werkzeuge Nicht angemeldet Diskussionsseite Beiträge Benutzerkonto erstellen Anmelden.

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Tschechoslowakei Tschechoslowakei. Mit nur noch einer Minute und 42 Sekunden auf der Uhr im dritten Drittel lagen die Schweizerinnen mit hinten.

Doch die Schweizerinnen glichen noch vor der Schlusssirene aus und Michelle Wiki machte das Wunder mit ihrem Treffer in der Verlängerung perfekt.

Dabei standen die Tschechinnen mit einem Bein bereits im ersten WM-Finale der Geschichte. Denn das Team von Sascha Rhyner startete unglaublich stark in die Partie.

Tereza Urbankova schockte die volle Arena mit ihrem Treffer zum Es sollte noch dicker kommen für die Gastgeberinnen.

Denn Denisa Ratajova und Eliska Krupnova erhöhten bereits vor der siebten Minute auf für die Tschechinnen. Der Schweizer Traum von WM-Gold drohte sich in einen Albtraum zu verwandeln.

Und die Schweizerinnen schienen weiter im Traum festzustecken. Da Kamilla Paloncyova und wiederum Eliska Krupnova vor dem schweizerischen Tor reüssierten, stand es plötzlich Auch als Isabelle Gerig vor der zweiten Pause den ersten Treffer der Schweizerinnen verbuchte, schien die vorher so grosse Hoffnung nur noch ein Fünklein zu sein.

Dieses verkümmerte aber mit jeder verstrichenen Minute im dritten Drittel.

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